iPad Pro mit LiDAR, aktuelle ARKit- oder ARCore-Geräte und gutes Umgebungslicht reichen. Nutzen Sie Referenzmarker, prüfen Sie Maße mit einem Zollstock, und sichern Sie stabile Ankerpunkte. Ein kurzer Kalibrierlauf vor jeder Session verhindert schwebende Paneele und flackernde Texturen. So bleiben Vergleiche fair, Proportionen korrekt und Diskussionen konstruktiv, weil alle auf dasselbe, verlässliche Bild schauen – nicht auf Vermutungen.
BIM-Modelle aus Revit oder IFC, Materialbibliotheken mit EPDs, Verbindungen zu Hersteller-APIs und ein leicht pflegbares CMS bilden das Rückgrat. QR-Codes an realen Mustern verknüpfen Probe und Overlay. Versionierung macht Änderungen nachvollziehbar, während Offline-Modi Vor-Ort-Beratungen sichern. Wichtig ist, komplexe Daten leicht verdaulich zu präsentieren, damit Entscheidende neugierig bleiben und nicht in Menüs, Filtern oder Zahlensümpfen untergehen.
Räume sind privat. AR sollte klare Opt-ins bieten, lokale Verarbeitung bevorzugen und nur notwendige Daten speichern. Wo Schätzwerte genutzt werden, müssen Unsicherheiten sichtbar sein. Kein Scoring von Menschen, keine versteckten Rankings. Transparenz und Wahlfreiheit schaffen Vertrauen und erleichtern Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben, die sich auf ehrliche, respektvolle Beratung verlassen – nicht auf manipulative Spielereien oder intransparente Profile.
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